Eine wunderbare Zukunft

Hallo an alle Flugängstlichen und Fluggenießer,
wie sieht Ihre Zukunft aus? Welche tollen Erlebnisse genau warten auf Sie? Können Sie Ihre tolle wunderbaren Reisen in der Zukunft sehen, den beruflichen Erfolg wahrnehmen und das Meeresrauschen an fernen Stränden jetzt schon hören?

Gestern war eine junge Frau in meiner Coachingpraxis und sprach über Ihre Flugangst. Die letzten Jahre ist sie kaum mehr geflogen, die Flugangst war immer größer geworden. Doch jetzt möchte sie gerne einen jungen Mann, Richard, in Australien besuchen und der Wunsch wieder zu fliegen wächst.
Das passiert häufiger: Menschen bekommen Angst vor dem Fliegen und vermeiden es einfach, weil es ja so wichtig auch nicht ist.
Und bei der Frage nach Ihrer Zukunft wissen sie nicht so genau, was sie antworten sollen. Sie haben alles ein bißchen weggeschoben – sie schauen in ihrem Kopf gar keine schönen Zukunftsfilme mehr an, hören keine Geigen im Himmel, sondern haben sich arrangiert.

Das Fliegen ist nur ein Puzzle-Stein im befreiten Leben. Je früher Sie sich den Weg frei machen zu allen Erlebnissen, die Sie erleben würden wollen, wenn Sie wüßten, dass Sie noch genau 6 Monate auf diesem Planeten haben, desto besser fühlen Sie sich, desto schneller können Sie Ihre schillernde Zukunft planen.

Gerade kommt eine SMS von dem mintgrüngestreiften Mini-Lochness aus Australien. Das ist ein kleiner Freund von mir, der früher nur Lochness in Schottland kannte und kleine Flugreisen machen wollte.
Es schreibt, es hätte die Aboriginies besucht, schwimmt heute mit den Delfinen im barrier reef und freut sich schon auf einen Cappuccino in seinem Münchner Lieblingscafe (sobald es dann wieder in München ist).

Hallo an alle Menschen, die ungerne, gerne oder gar nicht fliegen

Willkommen in meinem Flugangst und Flugspaß-Blog.
Ich freue mich, Sie hier zu begrüßen und Ihnen von Flugangst und Flugspaß zu erzählen.
Hier könnten Sie Flugangst oder Flugspaß lernen, ganz wie Sie Ihr Ziel wählen, wenn Sie eines wählten.

Flugangst und Flugspaß liegen wirklich nahe beieinander. Welches Gefühl genau der Mensch im Flieger erlebt, hängt davon ab, welche Bilder und Töne bzw. Worte er sich macht. Genau, er macht sie sich – das sind einfach seine internen Abläufe im Gehirn, wir könnten auch Gewohnheiten sagen.
Kennen Sie das, dass Sie positiv aufgeregt werden vor eine Zugreise, weil Sie Züge interessant finden? Oder dass Sie ausgesprochen gerne einen leckeren Cappuccino in Ihrem Lieblingscafé trinken? In diesen Zusammenhängen haben Sie sich wirklich angenehme Abläufe von Bildern und Geräuschen und weiterhin Gefühlen angewöhnt. Herzlichen Glückwunsch!

Und das ist die wirklich gute Nachricht: Sie können sich auch umgewöhnen um sich auf eine Flugreise wie auf einen Cappuccino zu freuen!

Und Sie können rausfinden, wie Sie persönlich es genau machen, dass Ihre persönliche Flugangst entsteht.
Jede Flugangst ist anders (schon allein ob sie vor dem Flug auftaucht und nach dem Start verschwindet oder ob sie unter bestimmten Umständen beim Fliegen richtig spürbar wird um sich am Zielflughafen in Nichts aufzulösen).
Um rauszufinden, wie Sie es machen, verlangsamen Sie Ihre Denkabläufe um rauszufinden, ob Sie zuerst ein Bild sehen oder zuerst ein Geräusch hören bevor Sie sich schlecht fühlen im Bezug auf eine Flugreise.
Und wenn es nicht gleich klappt, konstruieren sie es einfach im ersten Schritt: würden Sie zuerst ein Bild sehen und dann irgendetwas hören oder wären Sie eher der Typ, der zuerst etwas zu sich sagt und dann ein Bild sieht?
Und wenn Sie eine solche Abfolge haben, dann drehen Sie mal die Reihenfolge um und beobachten, ob noch ein schlechtes Gefühl auftaucht oder ob es bereits „nicht mehr richtig gut funktioniert“ und womöglich keine schlechten Gefühle auftauchen. Es gibt ganz viele Wege, seine persönliche Flugangst hinter sich zu lassen. Dieses ist einer davon.
Viel Spaß beim ersten Ausprobieren!